Kurz bevor der Sturm euch in die Luft reißt, packst du Stephan am Arm und rufst: „Zusammen sind wir schwerer!“
Ein gellendes Swoosh zerreißt die Luft.
Der Boden wird unter euch herausgerissen. Wurzeln, Steine und Erdklumpen schießen nach oben und schlagen gegen deinen Körper.
Alles dreht sich. Du verlierst den Halt. Das Paket rutscht dir aus den Armen. Für einen Moment siehst du es schwerelos neben dir treiben. Du streckst dich danach aus und bam ...
Etwas Hartes trifft dich, alles wird schwarz.
Nach einer Weile öffnest du benommen die Augen. Dein Kopf zwirbelt und das Paket?
Du setzt dich ruckartig auf.
„Verdammt, mein Kopf, das hat gerade noch gefehlt. Wo sind wir? Und wo ist das Paket?! Nein, nein, nein. Dornröschen, wach auf!“
Du trittst Stephan, der neben dir liegt.
Mit einem Stöhnen blinzelt Stephan nach oben.
„Boah, was für eine Fahrt. Haha… zum Glück ist uns nichts Schlimmes passiert. Was zwickt da eigentlich so unter mir?“
Er zieht das verbeulte Paket hervor.
Du atmest hörbar aus und sprichst:
„Wir müssen sofort zurück. Der Wald ist gefährlich. Und sag mal… warum hast du eigentlich geschrien wie ein Mädchen? Ich hab doch deine Hand gehalten.“
Stephan setzt sich auf und klopft sich Laub von der Schulter.
„Ach, mach den Kopf zu. Du hast viel lauter geschrien als ich, du Meme.“
Ihr lacht kurz.
Dann deutest du nach oben.
„Von einem Baum aus könnten wir uns einen Überblick verschaffen. Aber meine Oma hat immer gesagt, dass hier Greifen leben. Und die mögen kleine Kartoffeln wie uns.“
„Sehr beruhigend“, murmelt Stephan trocken. Er kneift die Augen zusammen und deutet durch die Bäume.
„Wenn ich mich nicht komplett irre, liegt das Dorf Richtung Sonne.“
Kurz bevor der Sturm euch in die Luft reißt, packst du Stephan am Arm und rufst: „Zusammen sind wir schwerer!“
Ein gellendes Swoosh zerreißt die Luft.
Der Boden wird unter euch herausgerissen. Wurzeln, Steine und Erdklumpen schießen nach oben und schlagen gegen deinen Körper.
Alles dreht sich. Du verlierst den Halt. Das Paket rutscht dir aus den Armen. Für einen Moment siehst du es schwerelos neben dir treiben. Du streckst dich danach aus und bam ...
Etwas Hartes trifft dich, alles wird schwarz.
Nach einer Weile öffnest du benommen die Augen. Dein Kopf zwirbelt und das Paket?
Du setzt dich ruckartig auf.
„Verdammt, mein Kopf, das hat gerade noch gefehlt. Wo sind wir? Und wo ist das Paket?! Nein, nein, nein. Dornröschen, wach auf!“
Du trittst Stephan, der neben dir liegt.
Mit einem Stöhnen blinzelt Stephan nach oben.
„Boah, was für eine Fahrt. Haha… zum Glück ist uns nichts Schlimmes passiert. Was zwickt da eigentlich so unter mir?“
Er zieht das verbeulte Paket hervor.
Du atmest hörbar aus und sprichst:
„Wir müssen sofort zurück. Der Wald ist gefährlich. Und sag mal… warum hast du eigentlich geschrien wie ein Mädchen? Ich hab doch deine Hand gehalten.“
Stephan setzt sich auf und klopft sich Laub von der Schulter.
„Ach, mach den Kopf zu. Du hast viel lauter geschrien als ich, du Meme.“
Ihr lacht kurz.
Dann deutest du nach oben.
„Von einem Baum aus könnten wir uns einen Überblick verschaffen. Aber meine Oma hat immer gesagt, dass hier Greifen leben. Und die mögen kleine Kartoffeln wie uns.“
„Sehr beruhigend“, murmelt Stephan trocken. Er kneift die Augen zusammen und deutet durch die Bäume.
„Wenn ich mich nicht komplett irre, liegt das Dorf Richtung Sonne.“